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Arthur Schopenhauer verstehen.

Leben, Werke, Begriffe und Gedanken eines der einflussreichsten Philosophen des 19. Jahrhunderts - verständlich erklärt.

Ruhiges Bibliotheksmotiv als redaktionelles Bild zu Arthur Schopenhauer.
1788 - 1860 · Danzig · Frankfurt

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Vier Lesepfade je nach Vorwissen und Interesse. Sie können jederzeit den Pfad wechseln.

Überblick

Schopenhauers Denken in 5 Grundideen

Von der Erkenntniskritik über die Metaphysik des Willens bis zur Mitleidsethik - eine Landkarte seines Systems.

  1. Abstraktes Spiegelmotiv als Sinnbild der Welt als Vorstellung.
    I

    Die Welt ist Vorstellung

    Alles, was wir erkennen, erscheint im Bewusstsein als Vorstellung - geordnet durch Raum, Zeit und Kausalität.

  2. Abstrakte Wellenlinien als Sinnbild des Willens.
    II

    Hinter der Erscheinung wirkt der Wille

    Was die Welt im Innersten zusammenhält, ist ein blinder, drängender Wille - nicht Vernunft.

  3. Ruhiges abstraktes Linienmotiv als Sinnbild philosophischen Denkens.
    III

    Wollen erzeugt Leiden

    Wo Wille ist, ist Mangel. Erfüllung ist kurz, Langeweile folgt - darin liegt Schopenhauers Pessimismus.

  4. Stilisierte Notenlinien einer Partitur.
    IV

    Kunst kann vorübergehend befreien

    Im ästhetischen Anschauen ruht der Wille; Musik berührt die Welt am unmittelbarsten.

  5. Stilisierte Stachelschwein-Silhouetten in ruhigem Abstand zueinander.
    V

    Mitleid ist Grundlage der Moral

    Wer im Anderen sich selbst erkennt, durchbricht das principium individuationis - daraus entspringt Ethik.

Werke

Die wichtigsten Schriften

Begriffe

Schopenhauers Vokabular

Zentrale Begriffe in kompakten Lexikoneinträgen - mit Quellen und Querverweisen.

Einordnung

Im Gespräch mit anderen Denkern

Schopenhauer zwischen Kant und Nietzsche, zwischen abendländischer Tradition und buddhistischem Denken.

Alte Bücher als redaktionelles Motiv zum Verhältnis von Kant und Schopenhauer.
Abstraktes philosophisches Linienmotiv zur Wirkung Schopenhauers auf Nietzsche.
Kerze und aufgeschlagenes Buch als ruhiges Motiv zum buddhistischen Bezug.

Das Leben ist eine missliche Sache. Ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken."

Arthur Schopenhauer